Willkommen bei ViaStoria

Römischer Meilenstein
in Bourg-Saint-Pierre VS

Meilensteine

2009

Kulturwege Schweiz wird zum Sieger des «Wettbewerbs nachhaltiges und innovatives Tourismusprojekt 2008 der Alpenkonvention» gewählt.

 

2008

Im Auftrag von ASTRA, EKD und ENHK erarbeitet ViaStoria die Vollzugshilfe «Erhaltung historischer Verkehrswege». Kulturwege Schweiz gewinnt den Prix Evenir, den Nachhaltigkeitspreis der Erdöl-Vereinigung.

 

2007

Im Mai 2007 startet die Betriebsphase des Tourismusprogramms Kulturwege Schweiz. Gleichzeitig eröffnet das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern die neu gestaltete Swissarena mit Einbezug von Kulturwege Schweiz. Pro Patria präsentiert die erste von drei Markenserien mit Sujets zu Kulturwege Schweiz. Das Tourismusprogramm erhält einen «Milestone», den wichtigsten Schweizer Tourismuspreis.

 

2006

Als Partner der BLS AG präsentiert ViaStoria an der Sonderschau Mobilität der BEA 06 das Tourismusprogramm Kulturwege Schweiz. Im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern realisiert ViaStoria die Ausstellung Strassenbau.

 

2005

Die erste Ausgabe des Erlebnismagazins Kulturwege Schweiz zum Wallis erscheint.

 

2004

Neue Inventarisierungsaufträge in den Kantonen Bern, Schaffhausen und Solothurn. Erster permanenter Beratungsauftrag für den Vollzug des IVS im Kanton Bern. Start der Projekte Kulturwege Schweiz und Verkehrsgeschichte Schweiz. Der Erlös der Schoggitaler-Sammlung von Schweizer Heimatschutz und Pro Natura geht an das Projekt Kulturwege Schweiz; ViaStoria erarbeitet dazu didaktische Begleitmaterialien. Tag des Denkmals zum historischen Verkehr; ViaStoria ist Partner der organisierenden NIKE.

 

2003

Abschluss des Bundesinventars und damit des Bundesauftrags. Aus der Organisation IVS wird ViaStoria – Zentrum für Verkehrsgeschichte, ein Annexbetrieb der Universität Bern.

 

1996–2003

Kantonsweise Fertigstellung der IVS Dokumentation

 

2002

Die erste Ausgabe der Zeitschrift «Wege und Geschichte» erscheint.

 

2000

Wechsel des Auftraggebers: Vom Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft BUWAL zum Bundesamt für Strassen ASTRA

 

1999

Gesamtschweizerische Beteiligung von ViaStoria (IVS) am von der NIKE organisierten europäischen «Tag des offenen Denkmals» vom 11. 9. 1999

 

1996

Kulturpreis des Schweizer Alpenclubs (SAC) für das Engagement zur Erhaltung alter Wege, insbesondere im alpinen Raum

 

1995

Binding-Anerkennungspreis für vorbildliche Umsetzungs- und Öffentlichkeitsarbeit

 

1990–1995

Instandstellung zahlreicher Teilstücke von historischen Wegen dank IVS-Grundlagen: Septimer (GR), Stockalperweg am Simplon (VS) – anschliessend Ausweitung des Projekts zur heutigen «Stiftung Simplon – Ecomuseum und Passwege», Susten (BE), Grimsel (BE),  Splügen (GR), Col de Jaman (FR), Piottino (TI) etc. Ausserdem  initiiert ViaStoria (IVS) die Sanierung mehrerer Pilgerweg-Teilstücke und ist bis heute die Koordinationsstelle für das Projekt «Jakobswege durch die Schweiz»

 

1992–1994

In Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Verkehrszentrale (heute: Schweiz Tourismus) erstes touristisches Schwerpunktprogramm mit Publikationen über Römerwege, Pilgerwege und Saumpfade

 

1993

ViaStoria (IVS) ist Schoggitalerobjekt des Schweizer Heimatschutzes. Erlös zur Sanierung von vier Objekten  in den Kantonen Bern, Fribourg, Graubünden und Tessin. Erstmals erarbeitet ViaStoria dazu didaktische Begleitmaterialien zum Thema «Historische Verkehrswege».

 

1987

Verankerung des IVS im Fuss- und Wanderweggesetz (FWG)

 

1984

Start zum Inventar historischer Verkehrswege der Schweiz IVS; die heutige Organisation ViaStoria, die das Inventar erarbeitet, nennt sich ebenfalls IVS